Pro&Contra

Versicherungen

 

 

"Man sollte sich selbst um seine Versicherungen kümmern, weil

es schließlich genug Vergleichstests und Internetangebote gibt..."

 

Gute Vergleichstests sind oft eine gute Basis um einen Auswahlprozess zu starten.

Zum Auswahlprozess sollte jedoch ein Fachmann hinzugezogen werden,

weil er Ihnen durch sein Fachwissen Zeit spart, Ihnen weitgehend Schriftverkehr

abnimmt und mit Details, Zahlen und Fachbegriffen auf dem laufenden ist

sowie Zusammenhänge aus seiner Berufserfahrung und Marktübersicht heraus

im allgemeinen besser und umfassender durchschauen kann.

 

Bei der reinen Eigenauswahl können Sie auch Niemanden bei Falschauswahl,

falscher Antragstellung oder bei falschem Verhalten im Schadenfall

mit zur Verantwortung ziehen - Stichwort Beraterhaftung.

 

Ist der Vergleichstest wirklich gut, fachlich richtig und aktuell, stimmen die Zahlen?

Sind wirklich keine wirtschaftlichen Interessen mit dem Test verknüpft?

Treffen die Testkriterien Ihre persönliche Situation?

Welche Kriterien wurden im Test nicht beurteilt?

Ist das Billigste wirklich das Preiswerteste?

Warum sind die Preise unterschiedlich?

 

Warum ist ein Produkt besonders günstig?

Die Qualität zu verschlechtern und den Preis zu senken ist nicht schwierig.

Anbieter und Kunden beschreiten teilweise - wir meinen leider - auf Kosten

der Qualität und letztendlich auf Kosten Ihrer Sicherheit diesen Weg.

Warum kreieren Versicherer "Billigangebote"?

Mit dem Billigprodukt kommt man in vielen Tests und Suchmaschinen

leicht ganz nach oben. Wir empfehlen einen Vergleich mit dem Makler

Ihres Vertrauens. Die Kunst ist es, das günstigste unter den guten

und vor allem passenden Angeboten zu finden!

 

 

"Ich bleibe gesetzlich versichert, weil private Krankenversicherung später

immer teurer werden..."

 

Leider besteht tatsächlich der trennt, dass Krankenversicherungen egal ob gesetzlich

oder privat immer - insbesondere auch in den letzten 10 Jahren - immer teurer wurden

und werden. Das liegt zum einen an generellen Kostensteigerungen bei medizinischen

Leistungen. Die medizinische Inflation betrug in den letzten 10 Jahren etwa das 3-fache

der normalen Inflationsrate. Diese Tatsache wird in der Presse oft als "Kostenexplosion"

tituliert. Zum anderen werden wir immer älter - deshalb werden auch gerade im Alter

viele medizinische Leistungen über lange Zeiträume in Anspruch genommen.

 

Die privaten Kassen arbeiten nach dem Kapitaldeckungsprinzip, d.h. hier werden Gelder

angespart und verzinslich angelegt, da man weiß, dass Menschen älter werden und

später erhöhten Leistungsbedarf haben werden. Steigt also die Lebenserwartung statistisch

müssen die privaten Versicherer mehr Geld zurücklegen, da man dann weiß, dass Kunden

statistisch gesehen im Alter länger medizinische Leistungen benötigen.

Im wesentlichen diese beiden Faktoren haben dazu geführt, dass sich Beiträge zu privaten

Krankenversicherern etwa verdoppelt haben in den letzten 10 Jahren.

 

Unbestritten positiv für die Kunden ist jedoch, dass generell Gelder angespart werden und

dass die Summe der Sparleistungen innerhalb der Tarife prinzipiell ständig ansteigt -

insgesamt sind etwa 80 Mrd. € dieser sogenannten Altersrückstellugen bei den privaten

Versicherungen angespart. In einer kritischen Betrachtung ist jedoch klar, dass selbst

dieser Betrag nicht 100% von den Änderungen in der Altersstruktur schützen kann, aber

es ist wenigstens Substanz vorhanden und gute Versicherer arbeiten an entsprechenden

Verbesserungen. 

 

In die gesetzlichen Kassen gibt es kein Kapitaldeckungsprinzip - hier entstehen also auch keine

oder nur minimalste zusätzlichen Kapitalerträge (teilweise aber auch Schuldzinsen!),

die die Veränderungen in der Alterspyramide und den Kostenstrukturen auffangen

oder mildern können. Deshalb werden hier nicht nur die effektiven Beiträge ständig erhöht,

sondern auch die Leistungen permanent verschlechtert.

Bislang haben die Mitglieder der "Krankenversicherung der Rentner" (KVdR) im Ruhestand

im wesentlichen nur für ihre gesetzlichen Renten Versicherungsbeiträge bezahlt.

Gerade jetzt, wo die betriebliche Altersversorgung und zusätzliche private Kapitaleinkünfte

ein "Muss" sind, sind auch hierfür Krankenkassenbeiträge zu entrichten, was effektiv eine

enorme Kostensteigerung bedeutet.

 

Aus unserer Sicht ist es generell ratsam, selbst privat zu sparen um eine Reservepolster

gegen zukünftige Unwägsamkeiten durch Veränderung der Alterspyramide aufzubauen.

 

 

"In der Zeitung stand, dass diese Versicherung schlecht/unnötig ist..."

 

Kritisieren ist im allgemeinen leicht, weil jede Sache auch Nachteile mit sich bringt.

Jede Versicherung hat nur einen begrenzten Umfang und kostet Geld -

bringt also Nachteile mit sich.

Überlegen Sie jedoch bitte, dass der "Ratgeber" und "Kritiker" nicht haftet und keine

Verantwortung übernimmt, falls Sie Versicherungen kündigen und dann doch

ein gravierendes Schadenereignis eintritt.

Hinterfragen Sie auch, ob die unverbindliche Information inhaltlich richtig ist und

ob die Info überhaupt in Bezug zu Ihrer (früheren) Entscheidung, diese Versicherung

abzuschließen oder in Betracht zu ziehen, steht.

Manche Tarife und Anbieter sind sicher überdurchschnittlich teuer oder haben nur

unterdurchschnittlich faire Versicherungsbedingungen - gerade deshalb sollten Sie

Ihren Versicherungsbestand regelmäßig zusammen mit Ihrem Makler überprüfen.

 

 

"Bekannte/Kollegen sagen: Diese Versicherung braucht man nicht -

man soll sich nicht überversichern..."

 

Steht der "Versicherungsgegner" in der Beraterhaftung, wenn Sie die Versicherung

dann doch brauchen?

Kann Ihre persönliche Vorsorge- und Vermögenssituation wirklich in wenigen Minuten

durch einen - meistens Nicht-Fachmann - klar erkannt werden?

Sind angeführte Beispiele contra eine Versicherung ("die Versicherung hat nicht gezahlt")

wirklich korrekt und vollständig wiedergegeben?

Ganz im Gegenteil, wenn etwas passiert wird man Sie fragen, warum Sie sich

nicht versichert haben...

 

 

"Vermittler wollen nur Ihre Provision einstreichen..."

 

Stimmt, der Vermittler lebt fast nur oder sogar ausschließlich von seiner Provision -

der ein oder andere mag daher etwas übermotiviert sein.

Aber Sie werden sicher feststellen, dass die meisten Vermittler ihren

Beratungs- und Erklärungspflichten durchaus gut und gerne nachkommen

und engagiert in Ihrem Job sind - auch gerade weil Sie von Ihnen als Kunden in

besonderer Weise abhängig sind.

 

Zudem achten namhafte und etablierte Versicherer darauf, dass Vermittler,

sowohl was ihren persönlichen Hintergrund angeht (Vorstrafen, sogar Vermögensverhältnisse!)

sauber dastehen als auch über eine fachliche Ausbildung verfügen sowie Versicherungen

("Beraterhaftung") abgeschlossen haben.

Versicherer verfügen über ein zentrales Auskunftssystem, das hilft "schwarze Schafe"

zu identifizieren.

 

Sie werden feststellen, dass viele Vermittler auch nicht mit kostenlosen

Service-Leistungen geizen - Ihr Vermittler ist sicherlich gerne bereit eine

Deckungskarte innerhalb von wenigen Stunden persönlich auszuliefern, ihnen

Schriftverkehr abzunehmen und besucht Sie selbstverständlich auch persönlich,

falls Sie Fragen oder einen Schadenfall haben und gerade keine Versicherung

abschließen wollen.

 

 

"Man zahlt nur Jahrelang ein, ohne jemals eine Leistung zu bekommen..."

 

Ja, das kommt durchaus häufig vor!

Versicherungen werden abgeschlossen, um individuell unkalkulierbare Fälle

finanziell auszugleichen oder zumindest abzumildern.

Wie bei allen Dingen, die in der Zukunft liegen, kann es auch vorkommen,

dass die Prämie für Sie individuell "verloren" geht.

Aber lieber eine Prämie bezahlt und gesund geblieben als schwer krank

zu sein und eine Berufsunfähigkeitsrente zu erhalten.

 

Und leider gibt es doch eine Menge von Schadenfällen bei denen Ihnen

Versicherungen substantiell helfen.

 

 

"Der Vermittler hat damals etwas ganz anderes erzählt..."

 

Überprüfen Sie sorgfältig, ob das wirklich der Fall gewesen ist!

Vielleicht lässt sich der Sachverhalt in einem persönlichen Gespräch klären.

Hat ein Makler/Vermittler Sie definitiv falsch an einem konkreten und

entscheidungserheblichen Sachverhalt beraten, können Sie

Schadenersatz verlangen!

Ein geeigneter Weg zur Beschwerde und Vermittlung besteht

insbesondere in der Ansprache des "Ombudsmannes".

Regelmäßiger Kontakt hilft Missverständnisse vermeiden - setzen Sie

sich daher jedes Jahr mit Ihrem Makler zusammen - für Sie entstehen

schließlich dadurch keine zusätzlichen Kosten.

 

 

"Das Kleingedruckte versteht kein Mensch..."

 

Das Kleingedruckte ist hauptsächlich im "Juristendeutsch" geschrieben. Dies ist quasi

unvermeidlich, da eine Reihe von Gesetzen, verwaltungstechnischen und

aufsichtsbehördlichen Anforderungen und Fachbegriffen in die

Versicherungsbedingungen einfließen müssen.

 

Es gibt jedoch viele übergeordnete Arbeitskreise in denen darauf hingearbeitet wird,

dass die Verständlichkeit und Lesbarkeit für den Laien und Kunden ständig erhöht wird.

 

Befassen Sie sich als Verbraucher bitte auch mit den Versicherungsbedingungen und

wenden sich bei Fragen an Ihren Makler oder Ihre Versicherer.

 

Bedenken Sie, dass Fachbegriffe, gerade, wenn es sich um juristische Begriffe

handelt, andere Bedeutungen als in der umgangssprachlichen Verwendung

haben können.

 

 

"Lebensversicherungen lohnen sich nicht..."

 

Global gesehen stimmt das einfach nicht. Gute Gesellschaften erwirtschafteten in der

Vergangenheit 6% bis 7% Rendite - und das Netto, weil bei den entsprechenden

Vorraussetzungen keine Steuern erhoben wurden.

 

Seien Sie selbstkritisch - was haben Sie wirklich real nach Steuern

bei Ihren anderen Geldanlagen und Vermögenswerten erwirtschaftet

(Aktien, Gold, Schmuck, Immobilien, Briefmarken?) ?

Was ist aktuell überhaupt die Alternative zu einer lebenslangen Absicherung mit

Garantiewerten?

Zusätzlich besteht Versicherungsschutz und Sie können mit kleinen regelmäßigen

Sparbeiträgen anfangen und sie mit System steigern und dynamisieren.

 

Die Renditen sind allerdings gesunken und eine erste drohende

Insolvenz musste durch Protektor aufgefangen werden -

da auch die Geldanlage bei Versicherern nicht von den Kapitalmärkten

entkoppelt ist.

Zur Zeit liegen die den Verträgen gutgeschriebenen Überschüsse bei

guten namhaften Anbietern in etwa so, dass die Rendite ca. 4,5% beträgt.

Experten rechnen in den nächsten zwei Jahren nicht mit größeren Änderungen.

 

In die Zukunft schauen kann letztendlich niemand - aber gibt es wirklich viele

Argumente, warum Lebensversicherungen, die eine breite Risikostreuung

betreiben (und betreiben müssen!) und zusätzlich hohen Auflagen und Sicherungs-

mechanismen unterliegen, schlechter sein sollen als andere Anlageformen?

 

Ein negativer Fall für Kunden besteht sicherlich darin, dass eine

Lebensversicherung aus finanziellen Gründen vorzeitig gekündigt werden muss.

Der oft nicht unerhebliche Schlussüberschussanteil geht hierbei verloren.

Sie sollten daher überlegen, ob Sie Ihr Vermögensaufbaukonzept aus

mehreren kompakten Bausteinen zusammensetzen und zusätzlich

für den Fall einer Berufsunfähigkeit absichern.

 

 

"Versicherungen zahlen eh nicht..."

 

Es gibt mehrere Millionen Leistungsfälle jedes Jahr und dabei kommen Milliarden

zur Auszahlung.

Richtig ist, dass in den Policen immer nur das versichert ist, was explizit aufgeführt ist.

Deshalb werden viele Schadenfälle nicht zu Versicherungsfällen.

Lassen Sie sich deshalb von Ihrem Makler über besonders weitreichende

Deckungskonzepte beraten.

 

 

"Ich will nur das absolute Basispaket - das ist völlig ausreichend..."

 

Das Basispaket kann Ihrem persönlichen Absicherungsbedarf entsprechen und

ist wegen der geringeren Prämien dann eine sehr gute Sache.

In den meisten Fällen trifft es unserer Erfahrung nach nicht zu.

In jedem Fall sollten Sie sich vom Makler Ihres Vertrauens ausführlich

darstellen lassen, wo die Leistungseinschränkungen bei Basis- und

Kompaktprodukten gegenüber Premiumprodukten liegen.

Eine geeignete Strategie kann darin auch darin bestehen, ein Premiumprodukt mit

Selbstbehalt zu wählen.

 

Hybrid-Shoppen ist "geil" - kaufen Sie Premiumprodukte für Bereiche, die Ihnen

besonders wichtig sind und Basisangebote für Risiken, die Sie zum Teil selbst

finanziell tragen können. Wir können Ihren Auftrag umsetzen, da wir

anbieterunabhängig tätig werden.

 

Definieren Sie vielleicht zunächst produkt- und anbieterunabhängig zusammen

mit dem Makler Ihres Vertrauens, welche Risiken für Sie oder Ihren Betrieb

erheblich sind, welche finanziellen Reserven Sie selbst im Schadenfall einbringen

könnten und welche Spar- und Rabattmöglichkeiten - vielleicht auch an anderer Stelle -

bestehen.

 

 

"Wenn etwas passiert hilft meine Familie und Sozialhilfe gibt es auch..."

 

Sind Sie sicher sein, dass Ihre Familie über genug Geld verfügt, Ihnen oder

Ihrer Familie zu helfen? Denn im Krisenfall hilft nur Geld/wird Geld gebraucht...

Die Sozialhilfe hilft auch erst dann, wenn Ihr Vermögen und Erspartes aufgebraucht

sind und die Sozialhilfesätze sind äußerst gering - lassen Sie sich nicht von Fernsehberichten

täuschen!

Wägen Sie in jedem Fall das "Risiko" Prämien zu zahlen gegen andere Risiken sorgfältig ab...

Ihr Fachmann liefert Ihnen alle Rechenbeispiele die Sie für Ihre Entscheidung benötigen!

 

 

"Wenn wir in Rente sind oder berufsunfähig sind, brauchen wir ja auch weniger Geld..."

 

Wenn Sie in Rente sind, sparen Sie die Fahrt zur Arbeit und können vielleicht auch

an der Kleidung sparen. Zur Zeit gibt es auch noch Steuervorteile für Rentner.

Mehrausgaben haben Sie, weil Freizeitgestaltung und Hobbies

teuer sind und sie sich vielleicht aufgrund körperlicher Einschränkungen nicht mehr

vollumfänglich als Heimwerker betätigen können und deshalb auf externe,

teure Dienstleister angewiesen sind.

Ob Renten in einigen Jahren noch steuerbegünstigt sind, ist auch nicht kalkulierbar.

 

Deshalb empfehlen wir, private und betriebliche Rentenvorsorgekonzepte so auszulegen,

dass Sie Netto mindestens Ihr Niveau halten!

Und warum sollten Sie Steuervorteile und Förderungen,

die es genau jetzt konkret, gibt nicht nutzen!?

 

 

"Das hat noch Zeit - ich will noch warten und überlegen..."

 

Gut Ding will Weile haben - informieren Sie sich kritisch und ausführlich - ein guter

Berater und Anbieter ist auch bereit mehrere Gesprächstermine wahrzunehmen,

wenn bei Ihnen noch Fragen offen sind oder falls Sie Änderungs-/Zusatzwünsche haben.

Wir bitten Sie jedoch, trotz der Angebotsflut Ihre eigentlichen Ziele nicht aus den Augen

zu verlieren und entsprechend zu handeln!

Es spricht sicherlich nichts dagegen das Thema Rente rechtzeitig anzugehen und es zumindest zur Entscheidungsreife durch die richtigen Informationen zu bringen.

 

Leider gilt das Sprichwort "aufgeschoben ist nicht aufgehoben" n i c h t, da alle

Personenversicherungen mit zunehmendem Eintrittsalter teurer werden.

Das Sprichwort gilt auch nicht, weil Sie oft, wenn sich zum Beispiel kleinere

gesundheitliche Probleme andeuten, z.B. gar nicht mehr in der Berufsunfähigkeitsversicherung

aufgenommen werden.

 

Bei vielen Bereichen gibt es nichts zu warten - eine Haftpflichtversicherung und

Berufsunfähigkeitsversicherung sollte jeder haben - das meinen sogar versicherungskritische

Verbrauchermagazine und Fernsehsendungen.

 

Zudem gibt es sehr günstige Optionstarife mit denen Sie sich den Übertritt

in eine Private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung und

damit ohne Prämienerhöhung aufgrund eines Risikozuschlags sichern können!

 

Auch im Bereich Altersvorsorge arbeitet der Zinses-Zins-Effekt natürlich umso besser für Sie,

je früher Sie damit anfangen - Sie sollten daher auch schon unter 30 Jahren ernsthaft Ihre

persönliche Absicherung betreiben, weil Ihre monatliche Belastung im Verhältnis

zum Vorsorgeziel einfach deutlich günstiger ausfällt.

 

Hier gilt also eher "Zeit ist Geld".

 

 

 


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